Begriffserklärung Vakuumdämmung
Die
Warum wird Vakuumdämmung eingesetzt?
Die Anforderungen an die Gebäudedämmung werden immer höher, nicht zuletzt durch die gesetzlichen Vorgaben – Stichwort „Energieeinsparverordnung (
Vorteile der Vakuumdämmung
- bei geringerer Dämmstoffdicke eine vielfach geringere Wärmeleitung, als herkömmliche Dämmungen;
- Der Dämmkern, welcher aus Kieselsäure besteht, ist hitzebeständig und nicht brennbar;
- Die Lebensdauer des Materials liegt bei bis zu 50 Jahren;
- Wärmeleitfähigkeit-Vergleich:
Vakuum-Isolationspaneel 0,005 W/(mK), Polystyrolschaum 0,04 W/(mK) und Glaswolle 0,035 - 0,045 W/(mK); - mit
Vakuumdämmung sind Dämmstärke ab 1 cm möglich, was bedeutsame Raumgewinne und Gesamtwandstärken von nur 30 cm ermöglicht; - bei halber Wandstärke ist eine Energieverbrauch realisierbar, wie bei Passivhäusern;
- vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Bau (Außen- und Innendämmung), Weiße Ware, Isoliertechnik sowie bei zahlreichen Sonderanwendungen
Vakuumdämmung ist dank des aus Naturstoffen bestehenden Isolationskerns zu 100% recyclingfähig.
Die Technologie der Vakuumdämmung
Die
Die Langlebigkeit der Paneele ist abhängig von der Verarbeitung und von der Dichtheit der Hülle, für welche in der Regel Folien aus Kunststoff oder Metall verwendet werden. Die Folie muß eine für Gase undurchlässig Qualität und darüber hinaus eine geringe Wärmeleitfähigkeit aufweisen.
Da die Isolationswirkung im Falle einer Beschädigung der Ummantelung – und damit der Zerstörung des